Das richtige Holz für Instrumente finden

Es gibt sehr viele Instrumente, die aus Holz gebaut werden. Da sind zum einen die Blasinstrumente, wie die Flöten und Hörner. Dann gibt es Schlaginstrumente wie das Xylophon oder auch Klaviere, nicht zu vergessen die Streich- und Zupfinstrumente wie Gitarre, Geige und Harfe. Die Palette ist lang. Holz kommt deswegen zum Einsatz, weil es bei einer ordnungsgemäßen Behandlung sehr schöne Klänge hervorbringen kann, im Gegensatz zu anderen Materialien, wie Metall oder Glas. damit der beste Klang aus dem Instrument herausgeholt werden kann, benötigt man bei der Produktion auch den besten Rohstoff. Der Hersteller muss also das richtige Holz finden, für die Instrumente.

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Der bestmögliche Sound im eigenen Haus

Kauft man sich eine neue Musikanlage und ist bereit, dafür ein bisschen mehr Geld auszugeben, so lässt man sich in der Regel ausführlich von den Mitarbeitern im Geschäft beraten. Dabei kann man die verschiedenen Qualitätsstufen im Laden testen. Der Verkäufer legt oft Musik ein, sodass man beurteilen kann, welcher Klang einem am besten gefällt und wie viel Geld man dafür bezahlen muss.

Kenn man sich im Bereich der Musik nicht gut aus, so ist diese Beratung auch durchaus sinnvoll. Einige Marken sind qualitativ besonders hochwertig, sodass man auch viele Jahre nach dem Kauf der Musikanlage noch Freude damit hat. Viele Kunden wurden oft enttäuscht, da sie sich für ein Billiggerät ohne die entsprechende Beratung entschieden haben.

Diese Anlagen klingen zwar auf das erste Hören hin oft recht gut, jedoch ist die Lebensdauer der CD-Lesegeräte minderer Qualität nicht sehr lang, sodass man in geraumer Zeit oft nur noch die Radio- oder Kassettenfunktion nutzen kann. Laut einer Umfrage, zieht es mittlerweile der Großteil der Menschen vor, mehr Geld auszugeben und im Gegenzug bessere und dauerhafte Musikqualität zu erhalten.

Mit dem Kauf einer guten Anlage ist jedoch eine gute Soundqualität noch nicht garantiert. Es kommt hierbei ganz auf die Inneneinrichtung und die Platzierung der Laufsprecher an. Alles muss passend gelegt werden, um den bestmöglichen Sound zu erhalten. Dies wissen jedoch viele Menschen nicht. Für Konzerthallen gibt es beispielsweise gezielt ausgebildete Raumgestalter, die dafür sorgen, dass alles am richtigen Ort steht, sodass das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann.

Natürlich kann man sich als Privatmann nicht gleich einen Raumgestalter leisten. Trotzdem sollte man sich im Voraus informieren, wie Anlage und Lautsprecher platziert werden müssen. Gibt man nämlich schon eine gewisse Summe an Geld für eine qualitativ hochwertige Anlage aus, so soll man sicher gehen, dass das gekaufte Produkt auch richtig installiert wird.

Musik zum Einschlafen

Musik kann enorm viele Emotionen zum Ausdruck bringen. Egal ob unsere Stimmung gerade fröhlich, traurig, lustig oder ernst ist, man findet immer die richtig Musik, in der man den derzeitigen Gemütszustand wiederspiegelt. Des Weiteren spiegelt Musik nicht nur einen Gemütszustand wieder, sondern kann ihn sogar auslösen.

Vielleicht kennt man Situationen, in denen man aufgrund der Musik eher aggressiv oder wütend wird. Auf der anderen Seite kann Musik jedoch auch eine wahnsinnig beruhigende Funktion haben, weswegen sowohl Kinder als auch Erwachsene oft mit Musik im Hintergrund besser einschlafen können.

Aber ist es wirklich sinnvoll, sich mit Hintergrundmusik auf sein Spannbetttuch zu legen und zu versuchen, damit besser einzuschlafen. Sollte man nicht gerade bei Kindern darauf achten, dass diese Dinge nicht zur Gewohnheit werden? Komischerweise ist das Einschlafen mit Musik mittlerweile so populäre geworden, dass ein Möbelgeschäft als Werbegeschenke Einschlafmusik vergeben hat, sobald man Schlafzimmermöbel, Bettwäsche oder ein Spannbetttusch gekauft hat.

Forscher sind sich einig über die beruhigende Funktion von bestimmten Musikstücken auf den menschlichen Körper. Da Beruhigung sich durchaus positiv auf das Einschlafen auswirkt, spricht von diesem Aspekt her eigentlich nichts gegen ein wenig Musik zum Einschlafen.

Schlafexperten weisen jedoch auch darauf hin, dass sich Musik negativ auf die Tiefschlafphase auswirken kann. Hat man also den Punkt des Einschlafens erreicht, an dem man normalerweise in die Tiefschlafphase übergehen würde, so können sich Nebengeräusch, auch wenn es beruhigende Musik ist, negativ auswirken.

Es wird daher empfohlen, eine Zeitschaltuhr in das Musikgerät zu integrieren. Für das Einschlafen ist Musik als völlig in Ordnung, sollte jedoch ausgeschaltet werden, sobald man die Tiefschlafphase erreicht. Diese ist schließlich für die Erholung und Entspannung des gesamten Organismus enorm wichtig. Trotzdem dürfen jedoch weiterhin ohne Bedenken Schlafutensilien wie das Spannbetttuch zusammen mit der passenden Musik gekauft werden.

Projektwoche Musik am Bodensee

bodenseeMusik im Allgemeinen ist sehr beliebt bei jungen Leuten. Das reduziert sich leider aber häufig auf Pop- und Rockgruppen. Geht es darum, ein Instrument spielen zu lernen, so sinkt das Interesse der Jugendlichen erheblich. Dabei wurde in Studien herausgefunden, dass das Spielen eines Instrumentes sich durchaus positiv auf die Konzentration und folglich auch auf die Lernleistung im schulischen Bereich auswirkt.

Umso bedauernswerter ist es, dass immer weniger Kinder ein Musikinstrument spielen. Ein großes Problem ist hierbei die immer größer werdende Belastung im schulischen Bereich. Die Kinder haben nach der Schule kaum noch Zeit für private Aktivitäten und Hobbys. Zusätzlich wird dann der Sport bevorzugt anstelle eines Instrumentes, was man auch den Eltern nicht zum Vorwurf machen kann, denn Sport übt sich ebenso positiv auf das Wohlbefinden des Kindes aus.

Trotzdessen sollte über Maßnahmen nachgedacht werden, wie man das Erlernen eines Instrumentes für Kinder attraktiv gestalten kann. Sie sollten motiviert werden, ein Instrument selbst lernen zu wollen. Dabei sollte man schon in der Schule oder im Kindergarten anfangen. Es sollte spezielle Musikprojekte veranstaltet werden, bei denen die Schüler in der Lage sind, verschiedene Instrumente auszuprobieren, um herauszufinden, wo die eigenen Begabungen und was einem Spaß macht.

In einem Zeitungsbericht wurde vergangene Woche eine derartiges Projekt vorgestellt. Hierbei wurde eine Woche am Bodensee für musikinteressierte Schüler organisiert. Die Schüler wurden in einem Ferienhaus am Bodensee untergebracht, das über einen großen Gemeinschaftsraum verfügte.

Tagsüber hatten sie die Möglichkeiten, Musikunterricht für einzelne Instrumente zu nehmen. Der Unterricht war kostenlos, denn er wurde von den Musiklehrer, die zudem als Aufsichtspersonen fungierten, durchgeführt.

Am Abend durfte schließlich jeder Schüler seine gelernten Töne in einer gemütlichen Runde zum Besten geben. Das Projekt wurden von den Schüler mit großer Begeisterung aufgenommen und viele Schüler sind derzeit am überlegen, ob sie regelmäßige Musikstunden nehmen möchten.

Bild: Joujou  / pixelio.de

Begegnungen mit Musik in der Kinderkrippe

Die musikalische Frühförderung fängt heutzutage früh an. Bereits in den Kinderkrippen engagieren sich die Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen dafür, den Babys und Kleinkindern Musik zu vermitteln. Dies geschieht auf ganz unterschiedliche Art und Weise:

Vielleicht sind Sie erstaunt, wenn Sie die Einleitung gelesen haben. Noch immer verbinden viele Menschen mit dem Wort „Kinderkrippe“ Alltagsgegenstände wie eine Wickeltasche, Kinderspielzeug oder eine Wickelkommode. Doch das Personal vor Ort übernimmt nicht nur pflegerische Aufgaben: Bereits im Alter unter drei Jahren werden die Kinder in allen Entwicklungsbereichen, wie etwa dem Sozialverhalten und der Ausbildung ihrer Fähigkeiten, gefördert. So auch im Bereich Musik.

Kinder haben schon früh Gefallen an Musik. So hören sie beispielsweise gerne zu, wenn jemand ein Instrument spielt oder sie lieben es, vorgesungen zu bekommen. Bei anderen Kindern kann man beobachten, dass sie sich schon recht früh zu Musik bewegen wollen. Entweder klatschen sie oder sie bewegen sich zum Takt der Musik. Solches beobachtetes Verhalten kann man als pädagogisches Personal aufgreifen und unterstützen. So wird zum Beispiel häufig mit den Kindern im Morgenkreis gesungen oder es werden Fingerspiele gemacht. Auch, wenn einige Kinder noch zu klein sind, um aktiv mit zu singen (weil sie noch nicht sprechen können), sind dies sehr wichtige Erfahrungen auch für den sozialen Bereich:

Die Kinder sind durch dieses gemeinsame Musizieren Teil der Gruppe, sie empfinden dies als positiv, haben Freude an der Musik. Dies gibt ihnen ein positives Gefühl im Zusammenhang mit Musik und auch im Zusammenhang mit dem Bestehen in einer Gruppe. Auf lange Sicht kann dies auch das Selbstbewusstsein von Kindern stärken – sie haben weniger Schwierigkeiten, auf fremde Personen zu zu gehen, da sie bisher eher positive Erfahrungen in Gruppen gesammelt haben. Gerne spielen Kleinkinder auch Fingerspiele oder einfache Instrumente wie etwa ein Glockenspiel. Lassen Sie die Kinder dies einfach einmal ausprobieren. Hier entstehen erste musikalische Fähigkeiten, die ganz ohne Zwang und Leistungsdruck ausgebildet werden!

Bauunternehmen ermöglichen Klangwelten

Kennen Sie das? Sie betreten einen Raum und sind sofort begeistert von seiner Atmosphäre. Davon, wie der Raum auf sie wirkt, sei es, was die Beleuchtung angeht oder die Akustik. Dies machen Bauunternehmen und Innenarchitekten möglich. Sie haben jedoch keine leichte Aufgabe, denn die Meinungen darüber, was eine gute Akustik ist und was nicht, gehen auseinander. So hängt dies auch häufig vom Anlass ab. In einer Kirche zum Beispiel kann es geradezu bezaubernd sein, als Sänger ein Konzert abzuhalten, weil der Raum aufgrund seiner Klangeigenschaften das so genannte i-Tüpfelchen ergibt, zum Beispiel, weil es einen natürlichen Hall in der Kirche gibt.

Für andere Räume wiederum ist ein solcher Hall absolut unangebracht, zum Beispiel für den Probenraum des Schulorchesters. Falls Sie demnächst planen, ein Haus zu bauen oder eine Immobilie zu renovieren, lesen Sie bitte weiter, denn wir berichten Ihnen nun, was im Allgemeinen als förderlich für eine gute Akustik im Raum angesehen wird, also, mit welcher Ausstattung sie diese erreichen können:

Das Wichtigste ist zuerst, dass ein Raum nicht mehr hallt. Dies kann man auf unterschiedliche Weise verwirklichen, zum Beispiel, indem man schallschluckende Materialien einbaut. Hierzu zählen poröse und weiche Körper, die zugleich jedoch auch möglichst dick und groß sind. Auch Flächen bieten sich hierfür an. Teppiche eignen sich also gut oder schwere Vorhänge.

Auch Sitzmöbel, die mit einem weichen Polster bezogen sind, können viele Schallwellen aufnehmen. Parkettboden oder ähnliche große, glatte Flächen tragen eher negativ zum Klangbild bei, hier können zum Beispiel Schritte von Schuhen mit Absätzen lange nach hallen. Dies stört bei Konzerten!

Lassen Sie sich, wenn Sie unsicher sind, lieber von Raumausstattern oder Innenarchitekten beraten, schließlich wollen Sie doch das beste Ergebnis erzielen, nicht wahr? Und Musizieren macht gleich viel mehr Spaß, wenn die Akustik stimmt. Geben Sie Ihrem Klang raum. Vielleicht sogar einen ganz eigenen Raum?!

Die Vielfalt der Blasmusik

blechblasinstrumentViele Menschen assoziieren mit Blasorchestern immer nur Bierfeste oder Marschmusik. Dass sich aber auch symphonische Blasmusik, die qualitativ und musikalisch anspruchsvoll ist, hinter dem Begriff verbirgt, wissen nur wenige.

Ein Blasorchester besteht aus Holzbläsern (Klarinetten, Fagotten, Querflöten, Oboen, Saxophonen), Blechbläsern (Hörner, Posaunen, Trompeten, Euphonien, Tuben) und dem Schlagwerk. Zum Schlagwerk gehört nicht nur das Drumset, sondern auch andere Perkussioninstrumente wie Conga, Timbales, Klanghölzer, Darbuka, Bongos, Glocken, Kanjira und viele mehr.

Manchmal wird auch mit fremdartigen Objekten experimentiert um neue Klangfarben zu erzeugen. Beispielsweise mit einer regelrechten und einzigartigen Müllbox können Klänge entstehen, die sich so manch einer hätte gar nicht erträumen lassen. Es gibt sogar eine moderne Musikrichtung, die sich nur mit dieser Art von Klängen beschäftigt.

Man nennt dieses Genre Stomp. Viele dieser Objekte, die bei Stomp zur Geltung kommen kann man in einem Mülltonnenhaus erwerben. Im Gegensatz zu einem Symphonieorchester gibt es in einem Blasorchester keine Streichinstrumente. Ein Blasorchester hat daher einen etwas anderen Klang.

Es gibt Stücke die extra für diese Besetzung geschrieben sind, andere sind Bearbeitungen bzw. Arrangements von Symphonieorchesterstücken. Oft werden auch Filmmusikstücke wie z.B. von Fluch der Karibik, E.T. oder ähnliche für Blasorchester umgeschrieben. Manche Bearbeitungen für Blasorchester sehen auch noch andere zusätzliche Instrumente vor wie z.B. das Stück „Wings“, das für Klavier und Blasorchester komponiert wurde, oder „Gullivers Reisen“, das zusätzlich mit einer Harfe besetzt ist und dem Stück einen ganz anderen Klang verleiht.

Das schöne an Orchestern, gerade bei Jugendorchestern ist, dass ein wahnsinniger Zusammenhalt unter den Menschen entsteht. Das gemeinsame Wir-Gefühl, das sich entwickelt, überträgt sich auch auf die musikalische Zusammenarbeit. Bei Probenphasen oder bei Konzertreisen lernen die Musiker sich auch außerhalb der Musik kennen und verbringen viel Zeit miteinander.

Man lernt zusammen neue Länder und Kulturen kennen. Nicht nur bei den Proben wird den Musikern höchste Disziplin abverlangt, sondern auch bei Konzerten ist höchste Konzentration erforderlich, damit der Dirigent zufrieden mit der Leistung des Orchesters ist.

Bild: Zenov  / pixelio.de

Orte der musikalischen Kreativitat

Man kann eigentlich überall und ganz spontan musikalisch tätig sein. Dies gelingt, da wir Menschen eines unserer besten Instrumente immer mit uns führen: Unsere Stimme. Jederzeit einsetzbar begleitet sie uns, wohin wir auch gehen. Vielleicht haben auch Sie sich schon einmal dabei ertappt, wie Sie plötzlich anfingen zu summen oder zu singen, vielleicht sogar auch zu pfeifen?

Ein weiteres Instrument haben wir auch immer bei uns – unseren Körper. Spielend einfach ist es uns möglich, mit unseren Händen, Fingern oder mit der Berührung unseres Körpers (und dem gleichzeitigen Einsatz unserer Stimme) Musik zu machen oder Rhythmen zu erzeugen. Nicht selten sieht man Menschen in der Straßenbahn mit den Füßen wippen (weil sie vielleicht gerade ein Lied im Kopf durchgehen) oder mit den Fingern schnippen bzw. auch im Takt auf die Schenkel patschen.

Musikalische Kreativität kann praktisch überall ausgelebt werden. Natürlich gibt es Orte oder Situationen, in denen dies eventuell weniger angebracht wäre (wie etwa ein Geschäftsessen). Aus diesem Grund sollten wir unserer Kreativität Räume schaffen, um sie weiter zu fördern oder auch, um sie bei unseren Kindern erst einmal zum Leben zu erwecken. Dieser Raum sollte einladend sein, freundlich gestaltet und Mut zum Ausprobieren machen.

Bekannte von mir haben ein eigenes Musikzimmer eingerichtet. Dort steht das Klavier und auch die Streichinstrumente haben dort ihren Platz. Hier trifft sich die Familie häufig, um gemeinsam zu musizieren. Es ist aber auch ein Zimmer, welches den einzelnen Familienmitgliedern Raum gibt, ich zurück zu ziehen und Eins zu werden mit ihrer Musik – um in ihrem Spiel zu versinken. Andere haben aus räumlichen Gründen ihr Karibu Gartenhaus zum Musikzimmer umgestaltet. Geübt werden kann mit den Instrumenten auch im Haus, Aufführungen finden im Sommer aber im oder vor dem Gartenhaus statt. Im Bekanntenkreis spricht man vom Gartenhaus Karibu – Konzert.

Wieder andere Bekannte von mir sind sehr musikalisch und bauten ihr neues Haus so, dass die Räume einen optimalen Klang hatten und dass jedes Familienmitglied genügend Platz in seinem Zimmer hatte, um sein eigenes Instrument dort aufzubewahren. „Wir wollten, dass die Nähe zum Instrument stets gegeben ist, falls es einen spontan packt und man spielen möchte“, sagt mein Freund Josef. Und wie ist es bei Ihnen?

Der biologische Klang der Spültischarmatur

Wenn man an Natur denkt, denkt man an Wasser. Wenn man an Wasser denkt, findet man ganz gewiss unzählbare Assoziationen. Es kommt in so vielen Lebensbereichen vor und ist nicht nur für Menschen lebensnotwendig. Auch andere Lebewesen und Bereiche profitieren von der dynamischen Verbindung aus Sauerstoff und Wasserstoff. Sogar die Musik.

Das sanfte Sprühen eines Nieselregens, das stürmische Plätschern eines Wasserfalls, zarte Wellen am Meeresstrand. Wenn man Wasser sieht, dann hört man es oft auch. Aufgrund chemischer Gesetzmäßigkeiten ist es kaum möglich ein Instrument aus Wasser selbst anzufertigen, aber es ist auch nicht zwingend nötig. Wieso sollte man auch ein so schönes Instrument der Natur in menschlicher Laienhaftigkeit nachbauen wollen ? Man würde sich vielleicht mit der Idee übernehmen, die klangliche Vielfalt der natürlich vorkommenden Wasserzustände nachahmen zu können.

Die Freude und der Genuss an den existierenden Wasserklängen liefern Anlass genug, sich zurückzulehnen, zu entspannen und der physikalischen Komposition unserer musikalischen Welt Aufmerksamkeit zu schenken.

Es ist jedoch erlaubt, gezielt nach schöpferischen Quellen natürlicher Sounds zu suchen. Dafür um die Welt zu segeln, ist nicht im geringsten erforderlich. Selbst zu Hause, wenn alle Fenster geschlossen, die Türen versperrt und man ganz alleine mit sich ist, lädt der biologische Klang des Wassers zum Zuhören ein. Ob man nun zur Wasserflasche aus dem Kühlschrank greift und mit lautem Gurgeln ein kleines Konzert zum Besten gibt oder den Wasserhahn an der Spültischarmatur minimal aufdreht; Töne zu Hause zu erzeugen ist problemlos möglich.

Um differenzierte Tonfarben zu erzeugen kann man zum Beispiel mit Grohe Spültischarmaturen die auszugebende Wassermenge so variieren, dass das Wasser mit verschiedenstem Druck ins Spülbecken eingelassen wird. So holt man sich den Sound der geläufigsten Verbindung H2O direkt in die Küche. Die Wenigsten hätten wohl gedacht, dass man die Funktionalität von Grohe Spültischarmaturen mit dem Wunsch nach natürlicher Musik verbinden kann. Aber es ist möglich! Ausprobieren ist erlaubt!

Musik spielerisch vermitteln

Das wichtigste Lernfeld für Kinder ist das Spiel. Über das Spielen erlernen sie wichtige Kompetenzen, die sie für ihr späteres Leben benötigen, zum Beispiel Grundkompetenzen im Sozialverhalten wie etwa das Einfühlungsvermögen. Natürlich können über das Spiel auch musikalische Basisfähigkeiten vermittelt werden.

Hierzu gehören auch Bausteine aus der Instrumentenkunde. Kinder interessieren sich sehr für Instrumente und die verschiedenartigen Klänge, die diese erzeugen können. Manche Kinder ziehen diese Instrumente sogar dem herkömmlichen Spielzeug vor. Eines, dass immer für Aufsehen sorgt, ist das Schlagzeug. Die Kinder sind fasziniert von den vielen rhythmischen Möglichkeiten, die ein Schlagzeug hat. Außerdem natürlich auch von seiner hohen Lautstärke, die es ganz ohne Verstärkung erzeugen kann.

Was Kinder auch immer begeistert, sind Klanggeschichten. Bei einer Klanggeschichte wird eine Geschichte entweder zuvor selbst in der Gruppe entwickelt oder man stützt sich auf eine bereits vorhandene Geschichte, wie etwa eine aus einem Kinderbuch. Diese Geschichte wird von den Kindern erzählt und mit den passenden Instrumenten klanglich interpretiert. Am Ende kann man die Geschichte sogar ohne Text, nur mit den Instrumenten erzählen. Auch hierbei erzählten Kinder Einblicke in die Instrumentenkunde und können verschiedene Instrumente und deren Besonderheiten erkunden.

Auch Tänze sind bei Kinder sehr beliebt und können leicht jedes Spielzeug für draußen ersetzen, denn man benötigt für einen guten Tanz nur ein Audioabspielgerät. Im Sommer ist es herrlich, gemeinsam mit Kindern im Freien Tänze zu entwickeln, Kostüme zu entwerfen und die Tänze anschließend vorzuführen. Beim Tanzen erlernt man eine gute Körperwahrnehmung. Wichtig ist hier auch die Gruppensituation, dass man aufeinander achten muss ist hier nur eines von vielen Beispielen.

Wenn Sie Kindern etwas über Komponisten lernen möchten, hören Sie sich gemeinsam ihre Werke an. Beliebte Stücke für Kinder sind „Die vier Jahreszeiten“ von Vivaldi oder „Der Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns. Sprechen Sie über das Gehörte, malen Sie Stimmungsbilder dazu und erzählen Sie den Kindern etwas über den Komponisten und die Zeit, in der er lebte. Museen bieten auch tolle Erkundungen für Kinder an, in denen sie den Antworten sozusagen selbst auf die Spur gehen können.